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Presserezensionen (CD-Besprechungen siehe unten)


Frank Lunte machte neugierig: auf ein Instrument, dass häufig in seinen Möglichkeiten unterschätzt wird.

Udo Stephan Köhne, Mindener Tageblatt, 17. November 2014



Er erweist sich auch als eloquenter Plauderer, wie er da auf dem Sofa sitzt und von der Moderatorin Almut Preuß-Niemeyer zu Adolphe Sax und zu Geschichte des Saxophons befragt wird. Vor allem aber ist Frank Lunte ein eleganter Meister in der Beherrschung des von ihm vorgestellten Instrumentes. Hier finden Sie free slots online no deposit. Folge dem Hyperlink!

Christian Helmig, Mindener Tageblatt, 9. September 2014



Faszinierende musikalische Abenteuer – Frank Lunte am Saxophon und Henning Münther an der Orgel begeisterten in der Veltheimer Kirche.

Sandra C. Siegemund, Mindender Tageblatt, 29. Juni 2013

 

Tatjana Blome, Verena Rein und Frank Lunte öffneten in Rügens ältester Dorfkirche mit Werken von Wolfgang Jacobi, Erwin Schulhoff und Werner Wolf Glaser – alles Opfer nationalsozialistischer Repressionen – Ohren und Verständnis für wahre Edelsteine vokaler und instrumentaler Kammermusik. Hervorragend musiziert, war das mit Solo- und Duosonaten, Klavierliedern und einem Trio für Klavier, Saxophon und Sopran klanglich äußerst reizvolle Programm ein unerwartet ausdrucksstarkes Plädoyer für bislang sehr zu Unrecht Vernachlässigtes.

Ekkehard Ochs, Ostee-Zeitung, 8. Juni 2012

 

Atemstille bei der “Improvisation et Caprice” von Eugène Bozza, bei der sich Frank Lunte frei im Raum bewegt.

Rolf Graff, Mindener Tageblatt, 22. Februar 2012

 

Was Orgel und Saxophon im Duett zu leisten vermögen, das erlebten rund 150 Zuhörer im 4. Sommerkonzert in St. Marien Uelzen – und es war phänomenal. … Das Zusammenspiel von Frank Lunte und Henning Münther passiert auf den Punkt, mit traumwandlerisch sicheren Ansätzen bläst Lunte sein Instrument. Das Duo musiziert mit Humor, Verve und ganz ganz großem Können. Ein “Summertime” und ein “Maria” aus den Musicals – zum Weinen schön.

Barbara Kaiser, Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide, 25. Juli 2011

 

Saxophon und Orgel? Das macht neugierig. Frank Lunte und Henning Münther überraschten in der St.-Nicolai-Kirche mit einer virtuosen Verbindung zweier Instrumente, die auf den ersten Blick so gar nichts miteinander zu tun haben, nach dem ersten Lauschen jedoch nie wieder getrennt werden wollen.

Stefanie Reen, Eckernförder Zeitung, 29. Juli 2010

 

Zahlreiche Zuhörer erlebten am Dienstagabend in der St. Nicolai Kirche zu Eckernförde ein atemberaubendes Konzert. Mit ausgesprochen apartem, schön-goldenem Ton und sagenhafter Technik zauberte Frank Lunte eine wundersame Atmosphäre kanapeekuschliger Gemütlichkeit aus seinem Instrument. … Die Fantasie brillante über berühmte Arien aus Bizets Oper „Carmen“ aus der Feder von François Borne war ein äußerst virtuoser und staunenswerter Hinhörer über solch flinke und sprühende Fingerfertigkeit.

Werner Bodendorff, Kieler Nachrichten, 29. Juli 2010

 

Das war ein Kammermusikabend der besonderen Art. Kurzweilig, virtuos, amüsant und melodiös: „Aus dem Leben des Adolphe Sax“ – Das Saxophon im Pariser Salon der 19. Jahrhunderts. Frank Lunte war dabei zweifach aktiv: Er spielte das Holzblasinstrument … und machte zwischendurch mit dem ereignisreichen Leben des Erfinders Adolphe Sax bekannt. Wie einst Paganini auf der Violine oder Franz Liszt am Flügel musizierte der Solist des Abends hier mit Einfühlungsvermögen und Gespür für feine Nuancierungen die Kompositionen. Furiose Läufe, lyrische Gegenüberstellungen, erheiternde Sentenzen fröhlicher Melodienfülle dienten dazu, das Instrument, dem zu seiner Entstehungszeit so viele Steine in dem Weg gelegt worden waren, in seiner ganzen Vielseitigkeit und Ausdrucksbreite vorzustellen. Mit Tatjana Blome am Flügel hatte Frank Lunte eine einfühlsame und kongenial mitmusizierende Partnerin zur Seite.

H. Hammer, Altmark Zeitung, 18. Januar 2010


Ein Altsaxophonist begeistert die Zuhörer.

Frank Gottschald, Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 11. August 2009

 

Das Saxophon/Orgel-Konzert in Plöns Nikolaikirche fand großes Gefallen nicht nur wegen der Beliebtheit vieler der vorgetragenen Themen, sondern auch wegen der klanglichen Attraktivität und der Geschmeidigkeit, die Frank Lunte auf seinem Altsaxophon an den Tag legte. Eleganz in der Kirche.

Enno Neuendorf, Lübecker Nachrichten, 27. Juli 2009

 

Die Kammersymphonie Berlin hat … längst Anerkennung und einen Kreis von kundigen Liebhabern gefunden: Beim Konzert am Sonntag im Kammermusiksaal der Philharmonie konnte man die einstige Politikerin Antje Vollmer, den Bariton Roman Trekel und den Intendanten der Komischen Oper Andreas Homoki im Publikum ausmachen. Larssons Stück mit dem bewundernswert „höhentauglichen“ Solisten Frank Lunte (der aber auch in der Tiefe gezielt knurren konnte) stand auf dem Programm sowie weitere Musik, die in Deutschland einst aus verschiedenen Gründen verdrängt war.

Jan Brachmann, Berliner Zeitung, 13. Januar 2009



Der oft als „schwedische Mozart“ bezeichnete Komponist (Lars-Erik Larsson) stellt mit seinem Werk selbst an erfahrende Saxophonvirtuosen interpretatorische Anforderungen, nicht zuletzt auch hinsichtlich der technischen Beherrschung des Instruments. Immerhin hat der Komponist in diesem Werk dem Altsaxophon das Spiel in geradezu unwahrscheinlichen Höhen abgefordert. Es war fesselnd, wie der Solist Frank Lunte diesen Anforderungen in Rheinsberg und zudem den unterschiedlichen Klangfarben in dem drei Sätze umfassenden Werk gerecht wurde.

Ruth Eberhardt, Ruppiner Anzeiger, 2. Januar 2009



Der Höhepunkt des Abends ist zweifellos das Saxophonkonzert des schwedischen Komponisten Lars-Erik Larsson, gespielt von Frank Lunte. Eine herausragende Virtuosität zeichnet ihn aus. Begeisterte Bravo-Rufe begleiten den Saxophonisten beim Verlassen der Bühne.

cof, Märkische Allgemeine, 2. Januar 2009



Auf diesem Instrument scheint alles möglich – Was Frank Lunte mit seinem Instrument den zahlreichen Freunden der Kammermusik bot, übertraf alle Erwartungen.

Margarete Finckh, Südkurier, 27. Februar 2008

 

Auch das kann neue Musik sein: Musik, die als „entartet“ diffamiert und vergessen war, wie von Erwin Schulhoff, der im KZ umkam, oder von Bernhard Heiden, der in die USA emigrierte – zumal für das Saxophon, das lange bei Jazz und Tanzmusik eingeordnet, nicht jedoch als Klassik-Instrument ernst genommen wurde. Der überfälligen Rehabilitation widmete sich das renommierte Duo Frank Lunte und Tatjana Blome. … Eindrucksvoll beherrscht Frank Lunte die Tongestaltung: Er kann ihn schärfen, zuspitzen, aufrauen, behutsam dämpfen, kantabel aussingen, gefühlvoll glissandieren, das Obertonspektrum nach Wunsch formen – seine Ausdruckskraft sprengt die Grenzen sprachlicher Beschreibung.

Susanne Eckstein, Reutlinger Nachrichten (Südwestpresse), 2. Februar 2008

 

Drastisch stellten … der Saxophonist Frank Lunte und die Pianistin Tatjana Blome … den werkimmanenten subversiven Witz des langsamen Satzes [Schulhoff: Hot-Sonate] heraus. … Aus beiden Werken [Heiden: Sonate, Krol: Sonate] holte das virtuose Berliner Duo das Maximum an Spannung. „Toll“, rief der anwesende mittlerweile 88-jährige Komponist Bernhard Krol. Wahrhaft Neue Musik, mit dem großen N im Attribut, spielte das Duo grandios. Zuerst ‚Atoll II‘ von Isao Matsushita, hervorgegangen aus Improvisationen … Fürs Duo hatte Rainer Rubbert ‚deadline‘ geschrieben, prunkend mit scharf-konturierten Formen und enormer Klangsinnlichkeit, beides bestens in Szene gesetzt von Lunte und Blome. Stürmischer Applaus.

toz, Schwäbisches Tageblatt, 2. Februar 2008

 

Die Freude war Veit Erdmann anzusehen. Der künstlerische Leiter der ‚musica nova‘ konnte im Spendhaus sehen, dass die Sitzplätze nicht ausreichten. … Das Berliner Duo mit dem Saxofonisten Frank Lunte und der Pianistin Tatjana Blome bot ein spannendes Programm der stilistischen Kontraste, das er und sie in perfektem Mit- und Gegeneinander mit einem Höchstmaß an Sachlichkeit, an Hingabe und technischer Brillanz gespielt haben. Frank Lunte beherrscht alle Spielmöglichkeiten und Tongebungen des Saxofons, die eckig schrillen und die ölig weichen, mit allen Nuancen des Ausdrucks und der vollen Breite dynamischen Skala – und dies mit der Lungenkapazität eines Langstreckenläufers und der Rasanz eines Sprinters.

Hansdieter Werner, Reutlinger General-Anzeiger, 1. Februar 2008

 

Eindrucksvoll, wie gut aufeinander eingespielt Blome und Lunte diese kaum gehörten Kostbarkeiten zelebrieren. … Ein subtiles, intelligentes und ungeheuer spannendes Hörvergnügen.

Reiner Ehrmanns, Hellweger Anzeiger, 23. Januar 2007

 

Frank Lunte und Tatjana Blome begeistern.

Henryk Brock, Westfälische Rundschau, 23. Januar 2007

 

Erwin Schulhoffs Hot-Sonate fordert von einem klassisch geschulten Saxophonisten ungewohnte Anblas- und Modulationstechniken. Frank Lunte meisterte diese aber scheinbar mühelos. Überhaupt kann er nicht nur mit einem angenehmen Ton und exakter Spieltechnik überzeugen, sondern auch mit Ausdruck und Gefühl. Sehr bereichernd und ein großer Pluspunkt sind auch seine Einführungen und Erläuterungen zu den Stücken.

Rolf Graff, Mindener Tageblatt, 25. Oktober 2006


 


CD-Besprechungen / Reaktionen


Club 100 – Jahrgang 1908 :: Deutsche Grammophon/Universal

Das Konzert für Saxophon und Streichorchester op. 14 aus dem Jahr 1934 gibt dem Hörer Gelegeheit, Frank Luntes klangliche Gestaltungskraft in engster Verbindung mir der unter Jürgen Bruns engagiert aufspielenden Berliner Kammersymphonie zu erleben: spritzig akzentuiert und leicht beweglich im raschen Wechsel der Farben und Emotionen, klangsinnlich den fülligen, weich verhangenen Alt des Instruments auskostend und die Spannweite der Möglichkeiten von dunkler Tiefe bis in extreme Höhen virtuos ausreizend.

Susanne Eckstein, Reutlinger Nachrichten, 4. Juni 2009

 

Ein famoses Orchesterprogramm, bei dem vom Solisten bis zum Klangbild einfach alles stimmt. Lars-Erik Larssons apartes, neoklassisch orientiertes Saxofonkonzert (1934) mit dem fantastischen Solisten Frank Lunte.

CD des Monats, AUDIO, November 2008

 

Lars-Erik Larsson schuf ein vielgespieltes virtuoses Konzert, das von Frank Lunte als Solist der Kammersymphonie Berlin vorzüglich geblasen wird.
 

Das Orchester, Dezember 2008



Larssons Saxofonkonzert wurde für diese Produktion meisterhaft neu eingespielt vom Berliner Saxofonisten Frank Lunte.

visionae, September 2008

 

Der Solist Frank Lunte (begleitet von der Kammersymphonie Berlin) weiß das Larsson-Saxophonkonzert technisch brillant zwischen Poesie und musikalischer Vitalität anzusiedeln. Bis in die feinsten strukturellen Verästelungen kommen die Interpreten dem Geheimnis dieser Musik nahe – hochkonzentriert und doch völlig entspannt.

morgenweb, August 2008

 

 

Musik für Saxophon aus Deutschland :: EDA EDITION ABSEITS

Die Kompositionen von Girnatis, Leinert, Krol, Heiden, Reutter, Fiebig und Raphael sind faszinierend vielfältig, ja, gegensätzlich und doch alle mit einem profunden Verständnis für das Saxophon geschrieben. Lunte vermag die hier aufgefächerten disparaten Klangcharaktere einfühlsam umzusetzen: er lässt das Saxophon hier schmeichelnd singen, dort kräfig sprechen und auch einmal keck und vorlaut hervortreten. Überzeugend!

Heike Fricke, ‘rohblatt, September 2012

 

Musik für Saxophon aus Berlin Vol. 1-3 :: EDA EDITION ABSEITS

Risikofreudig geht es in den sechs Kompositionen zu, in denen das Duo Blome Lunte seine Reihe “Musik für Saxophon aus Berlin” abschließt. In den Werken von 1982 bis 2004 darf sich das Saxophon endlich unbequem Aufstellen, in der gemäßigten, dennoch hochexpressiven Moderne eines Franz Riemer oder in “Rote Erde” von Ulrich Krieger, das dämonisch-bruitistische Klangsignale setzt. Auf solch einer Ausdruckskraft dieser menschlichen Instrumentenstimme lässt sich aufbauen.

Svenja Klaucke, Fono Forum, Februar 2006

 

Und erstaunlich bleibt einmal mehr, dass Frank Lunte und Tatjana Blome hier nicht einfach nur ihren Entdeckerqualitäten vertrauen, sondern wie wirkungsvoll sie diese Raritäten in Szene setzen.

Svenja Klaucke, Fono Forum, März 2005

 

Tatjana Blome und Frank Lunte treffen mit ihrem akzentuierten und an Nuancen reichen Spiel den richtigen Ton zwischen Witz und Melancholie. … Bei dem exzellenten Zusammenspiel Luntes und Blomes darf man auf die Fortsetzung der CD-Serie gespannt sein.

Juliane Bally, Fono Forum, März 2003

 

Frank Lunte mit seinem farbenreichen Saxophon-Ton sowie spannungsreich und wunderbar lyrisch ausgespielten Bögen hat mit Tatjana Blome eine ebenso einfühlsame wie präzise Klavierpartnerin. Gemeinsame Lust an Virtuosität und Klangsinn! – Das ist nicht nur etwas für Saxophon-Liebhaber.

Elisabeth Richter, NDR Kultur, “Hörprobe”, Februar 2003

 

Neben den Großen der Musik wie Ferruccio Busoni, Franz Schreker, Artur Schnabel, Arnold Schönberg und Paul Hindemith, die in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Berlin unterrichteten, war die deutsche Hauptstadt auch einmal ein Zentrum des Saxophonspiels und der Saxophonkomposition. Diese oft übersehene, abseits der Hochschule für Musik und der Preußischen Akademie der Künste existierende Praxis drängten die Nazis, die den saxophonspielenden Johnny zum Inbegriff “entarteter Musik” machten, so sehr in den Hintergrund, daß sie heute fast vergessen ist. Um so verdienstvoller ist das Editionsprojekt von Tatjana Blome und Frank Lunte, die in eigener Recherche Saxophonmusik aus Berlin aufstöberten und dann für die Edition Abseits aufnahmen. Schon die erste CD des dreiteiligen Editionsprojekts ist vielversprechend, enthält sie doch neben der mitreißenden Hot-Sonate, die Erwin Schulhoff 1930 für die Berliner Funkstunde komponierte, drei unbekannte Originalkompositionen von Wolfgang Jacobi, Ernst-Lothar von Knorr und Erwin Dressel, die das Saxophon phantasievoll und unabhängig vom Jazz als “seriöses” Instrument einsetzen. Diese CD, zugleich eine Hommage an die Saxophon-Pioniere Gustav Bumcke und Sigurd Rascher, ist nicht nur Freunden des Saxophons zu empfehlen, sondern allen Musikfreunden, die an lohnenden Repertoireerweiterungen interessiert sind.

Dr. Albrecht Dümling, Musikwissenschaftler und -kritiker, Dezember 2002

 

Außerordentliche Klangkultur und Tonschönheit kennzeichnen das Spiel des Saxophonisten Frank Lunte, der zusammen mit der Pianistin Tatjana Blome ein ebenso feinsinnig gestaltendes wie entdeckungsfreudiges Duo bildet. Die erste CD des Duos mit Saxophonsonaten aus dem Berlin der 1930er Jahre hat mich in ihrer faszinierenden Werkauswahl, gleichermaßen in ihrer kammermusikalisch höchst sensiblen, plastischen Darstellung jeder einzelnen Komposition sehr beeindruckt! Dieses Debut stimmt vor allem neugierig auf alle weiteren konzertanten wie diskographischen Entdeckungsreisen des Duo Lunte-Blome!

Prof. Kolja Lessing, Geiger und Pianist, November 2002

 

Diese CD ist wunderbar und ich beglückwünsche Sie herzlichst zu dieser bemerkenswerten Arbeit. Ihr Duo zeichnet sich durch eine große Übereinstimmung, eine sehr starke musikalische Persönlichkeit und hohes technisches Können aus. Bravo !!!

Philippe Lecocq, Professor für Saxophon am Conservatoire National de Toulouse, November 2002